Die Balkon-Energie von Freiburg
Eine Hausgemeinschaft markierte sonnige Stunden auf Balkonen und entdeckte gemeinsame Lastspitzen. Zwei Steckersolargeräte wurden angeschafft, die Beleuchtung im Flur auf Bewegungsmelder umgestellt. Die Karte hielt Zuständigkeiten fest, ein Aushang erklärte Sicherheitsaspekte. Nach drei Monaten sanken Stromkosten spürbar, und das Miteinander wuchs. Besonders überzeugend: Die Maßnahmen blieben niedrigschwellig, dokumentiert und übertragbar auf andere Häuser im Viertel, die neugierig nachfragten und eigene Runden starteten.